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	<title>Bürgerdialoge (in echt) &#187; Wilhelmsburg</title>
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	<description>Grüner WEB-LOG zur IBA/igs 2013 in Hamburg-Wilhelmsburg</description>
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		<title>PR-Barkassen-Tour des Hamburger Senats kommt nicht gut an</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BaBu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Public Relations ist sicherlich eins der wichtigsten Instrumente der beiden Gesellschaften IBA und igs, die Wilhelmsburg im Sinne des Hamburger Senats aufwerten sollen. Manche Wilhelmsburger bewerten das nicht besonders positiv, wie die empfindlich gestörte Barkassen-Tour des Senats am 11. Juli zeigte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_816" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.buergerdialoge.de/wp-content/uploads/2012/07/kanal-barkassen-aktion-e1342825174636.jpeg"><img class="size-full wp-image-816" title="kanal-barkassen-aktion" src="http://www.buergerdialoge.de/wp-content/uploads/2012/07/kanal-barkassen-aktion.jpeg" alt="Protestierende Anwohner stören die PR-Barkassen-Tour des Hamburger Senats und IBA/igs auf dem Ernst-August-Kanal" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Protestierende Anwohner stören die PR-Barkassen-Tour des Hamburger Senats und IBA/igs auf dem Ernst-August-Kanal</p></div>
<p>Public Relations ist sicherlich eins der wichtigsten Instrumente der beiden Gesellschaften IBA und igs, die Wilhelmsburg im Sinne des Hamburger Senats aufwerten sollen. Manche Wilhelmsburger bewerten das nicht besonders positiv, wie die empfindlich gestörte Barkassen-Tour des Senats am 11. Juli zeigte. Eigentlich war für die PR-Fahrt die Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Jutta Blankau, angekündigt. Sie erschien dann aber nicht persönlich, stattdessen war bezeichnenderweise der Staatsrat der Wirtschaftsbehörde vertreten (der Eindruck, es geht in Wilhelmsburg weniger um wirkliche Stadtentwicklung oder Fragen der Umwelt denn um wirtschaftliche Interessen, wurde damit zum wiederholten Male bestätigt). Gezeigt werden sollte an diesem Tag, wie schnell die neue Ernst-August-Schleuse nach anfänglich stark verlängerten Schleusungszeiten nun doch funktioniert. Zugleich sollten Presse und geladene Gäste aus der Tourismuswirtschaft sich sicherlich ein Bild davon machen, welch touristische Möglichkeiten die Elbinsel dank Erschließung der Wasserwege durch IBA und igs bietet. Leider liegt unter dem oberflächlich schönen Anblick aber noch so manche Altlast und viel Müll, wie Aktivisten, die die Barkassenfahrt auf dem Ernst-August-Kanal schwimmend und mit Booten eine Weile aufhielten, wohl ebenfalls fanden.</p>
<p>&#8216;Die Welt&#8217; über die Protestaktion: <a href="http://www.welt.de/regionales/hamburg/article108266541/Schleichfahrt-ins-streitbare-Wilhelmsburg.html">Schleichfahrt ins streitbare Wilhelmsburg</a><br />
Der Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg berichtet: <a href="http://aku-wilhelmsburg.blog.de/2012/07/15/imageproduktion-irritiert-pr-barkassenfahrt-igs-gestoppt-14111718/">Imageproduktion irritiert &#8211; PR-Barkassenfahrt igs gestoppt</a><br />
Als Film von Utopie TV auf YouTube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IwKf32oaEPg&amp;feature=youtu.be">http://www.youtube.com/watch?v=IwKf32oaEPg&amp;feature=youtu.be&#8221;&gt;Freischwimmen von der IGS &#8211; Protestaktion in Hamburg Wilhelmsburg</a></p>
<p>Wir finden Aspekte dieser Boykott-Aktion durchaus richtig. Baumfällungen und andere Umweltzerstörungen, Mieterhöhungen und Verdrängung, Verkehrslärm, Altlasten, Arbeitslosigkeit –  Wilhelmsburg ist in vielem Spitze.  Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesen Themen ist bei IBA und igs bisher nicht zu erkennen, ganz im Gegenteil. So scheint es ein Hohn, dass Senatsvertreter gemeinsam mit Lobbyisten, Politik und Journalisten bei Häppchen und Bier einen &#8220;neuen&#8221; Wasserweg ins Innere der Insel feiern. Es gäbe wirklich Besseres zu tun.</p>
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		<title>Das Bäumefällen in Wilhelmsburg geht weiter &#8211; ein Beispiel</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 20:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BaBu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[Baumfällungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt Hamburg-Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenschau]]></category>
		<category><![CDATA[IBA]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[In direkter Nachbarschaft zum Wohngebiet und zur Schule Fährstraße wird im Reiherstiegviertel derzeit ein neuer verkehrserzeugender Logistikbetrieb angesiedelt.  Ein typisches Beispiel aus der realen Realität des IBA-Vorzeigestadtteils. Und zu dieser Realität gehört natürlich, dass dafür Bäume weichen müssen, auch in der Zeit, wo das Naturschutzgesetz das eigentlich verbietet, denn Investorenpläne haben ein höheres Gewicht. Nachfolgend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In direkter Nachbarschaft zum Wohngebiet und zur Schule Fährstraße wird im Reiherstiegviertel derzeit ein neuer verkehrserzeugender Logistikbetrieb angesiedelt.  Ein typisches Beispiel aus der realen Realität des IBA-Vorzeigestadtteils.</p>
<p>Und zu dieser Realität gehört natürlich, dass dafür Bäume weichen müssen, auch in der Zeit, wo das Naturschutzgesetz das eigentlich verbietet, denn Investorenpläne haben ein höheres Gewicht.</p>
<p>Nachfolgend auszugsweise eine Meldung aus dem Bezirksamt, aus der sich eine weitere Nachricht herauslesen lässt:  Für Ersatzbaumpflanzungen ist auf der Gartenschau-Insel kein Platz mehr.  Stattdessen hat der Bezirk eine Ablass-Zahlung festgesetzt.</p>
<p>&#8220;<em>Standort: Privatgrundstück, Industriestr. 114 (Hamburg-Wilhelmsburg)<br />
Zur Fällung beantragt: 41 Bäume<br />
Begründung des Antragstellers: für den Neubau eines Logistikzentrums im Industriegebiet</em></p>
<p><em>Während einer Vor-Ort-Besichtigung konnte die ursprüngliche Planung zu Gunsten der Bestandsbäume noch optimiert werden. Durch eine geringfügige Verschiebung der notwendigen Feuerwehrumfahrung und –aufstellfläche, konnten mehrere Bäume erhalten bleiben.<br />
In Bezug auf den Artenschutz gibt es aus Sicht der Naturschutzabteilung zum jetzigen Zeitpunkt keine Bedenken, ein Gutachten wurde beauftragt (&#8230;).<br />
Da nach Fertigstellung des Neubaus leider nicht ausreichend Platz für Ersatzpflanzungen zur Verfügung steht, wird ein monetärer Ausgleich festgesetzt.<br />
Bei offenen Fragen erreichen Sie mich unter unten angegebener Telefonnummer.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Ricarda Goldbach<br />
Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitektur und Umweltplanung<br />
Bezirksamt Hamburg Mitte<br />
Dezernat Wirtschaft Bauen Umwelt<br />
Fachamt Management des öffentlichen Raumes<br />
Abt. Naturschutz<br />
Klosterwall 8, 20095 Hamburg<br />
Tel.: (040) 42854 &#8211; 2427<br />
Fax: (040) 42854 &#8211; 5565<br />
Email: Ricarda.Goldbach@Hamburg-Mitte.Hamburg.de</em>&#8221;</p>
<p>Wer jetzt noch &#8220;offene Fragen&#8221; zu den Baumfällungen hat: Die Kontaktmöglichkeit ist gegeben&#8230;</p>
<p>Und überhaupt soll auf diesem blog jetzt wieder mehr passieren!</p>
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